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Das war der Gebetstag in der Erlöserkirche

Am 15.1. fand ihm Rahmen der Allianzgebetswoche eine 12-Stunden-Gebetskette stand, die in unserer Erlöserkirche mit ihrem Arbeitszweig „Gebetshaus“ startete und endete. Désirée Wiktorski als Leiterin unserer Gebetshaus-Arbeit berichtet davon.
Auf dem Bild sind einige Teilnehmer am Abend um 22.00 Uhr zu sehen.

Hier sind wir, Gott.

„Hier bin ich, klein vor deiner Herrlichkeit. Hier bin ich, kenne meine Sünde gut, doch du machst mich rein durch dein Blut. Ich fand ja die allergrößte Liebe da,wo du dein Leben gabst, das größte Opfer warst. Majestät, Majestät, ich bin, wie deine Gnade mich fand, leer und dennoch leb ich in deiner Hand.“

„Hier bin ich“ mit diesen gesungenen Worten startet der Samstagabend im Gebetshaus Wetzlar. In der folgenden Lobpreiszeit, die von Gedichten und Gebeten durchsetzt ist, geht es immer wieder darum: dass wir, so wie wir sind, hier sind und vor unseren Gott kommen dürfen. In all unserer Unterschiedlichkeit, in all unseren persönlichen Befindlichkeiten und mit all unseren wilden Hoffnungen und bedrängenden Ängsten. Und in all das spricht Gott seine Zusage „Ich bin da“ hinein. Das singen sich die rund 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus ganz unterschiedlichen Wetzlarer Gemeinden am Ende der Lobpreiszeit mit dem berührenden Kirchenklassiker „Gott ist gegenwärtig“ noch einmal ganz neu ins Herz ins Herz. Und zwar a Capela. Es gibt (noch) keine eingespielte Lobpreisband im Gebetshaus, doch das macht nichts. Gott gebraucht das, was vorhanden ist, und fügt wunderbar zusammen. So setzt sich später eine Kantorin aus der evangelischen Landeskirche spontan an den Flügel und stimmt „Lobe den Herrn, meine Seele“ an. Spätestens in diesem Moment spüren die Teilnehmenden: Gott ist hier wirklich gegenwärtig – und schenkt der Seele mehr als genug Grund zum Loben. An diesem Abend besonders für die intensive Gemeinschaft untereinander, aber vor allem auch für die Gemeinschaft mit ihm selbst, Jesus Christus, im Abendmahl. Und diese feiern wir nach einem biblischen Impuls von Pastor Steffen Klug, in dem es um die Erwählung des 12. Jüngers nach Judas Ausscheiden geht. Darum, wie gute Gemeinschaft entsteht – durch unser Zutun, aber vor allem Gottes Wirken.

Nun auch geistlich „ganz eins“ treten wir in der Fürbitte noch einmal vor Gottes Thron, und bringen ihm die Anliegen, die uns ganz persönlich in der Allianz-Gebetswoche wichtig geworden sind. Dazu geht jeder zunächst noch einmal im Stillen mit Gott die unterschiedlichen Themen durch, die Pastor Steffen Klug auf einem Handout gebündelt hat:

Sabbat und die christliche Identität, Sabbat und Gottes Versorgung, Sabbat und die Ruhe, Sabbat und Barmherzigkeit, Sabbat und die Erinnerung, Sabbat und Freude, Sabbat und Großzügigkeit, Sabbat und Hoffnung.

Diese Liste wurde auch schon in den vorangegangen 10 Stunden am Telefon „bebetet“.

Nachdem der 12-Stunden-Gebetstag morgens von 10-12 Uhr mit einem Präsenzgebet im Gebethaus in kleiner Runde (erste Stunde 4, zweite Stunde 5 Leute) begann, wo der Schwerpunkt auf der richtigen Herzensvorbereitung und dem Ausstrecken und Ringen um den Segen Gottes lag, gab es von 12 bis 20 Uhr eine Telefonkette. Rund 15 Beter und Beterinnen waren daran beteiligt und gaben sinnbildlich die Gebetsfackel weiter.

Nun tragen wir noch einmal live zusammen, was uns besonders wichtig geworden ist und bringen es vor Gott.

Mehrfach erwähnt wurde das Anliegen, dass unsere Gemeinden Orte werden, wo Menschen tatsächlich Gottes Herz kennenlernen und ihm begegnen können – und wo Besucher spüren, was die christliche Identität ist: indem sie auf Menschen treffen, mit einer Sabbatruhe im Herzen, die Freude, Barmherzigkeit und Hoffnung in diese Welt tragen. Gerade jetzt.

Ein Ort der Hoffnung soll auch das nun offiziell gegründete Gebetshaus Wetzlar sein, auch für die darin beheimatete Gemeinde der EmK Wetzlar, die Träger der Gebetsinitiative ist. Diese hat zwar nur noch eine recht kleine Mitgliederzahl, dafür aber eine große Hoffnungsperspektive: Es geht weiter. Mit Gebet. Und vor allem mit unser aller himmlischem Vater und seinem Reich, wie wir am Ende des Abends auch noch einmal singen („Bist du zu uns wie ein Vater“) und beten. Und an diesem Abend haben wir gespürt, dass dieses Reich schon angebrochen ist …www.gebetshauswetzlar.de

Allianzgebetswoche und Ökumenische Bibeltage im Januar 2022 [verschoben!]

Christsein in Allianz und Ökumene mit anderen Gemeinden leben!

Im Januar gibt es vom 9.-16.1. die Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz – und jeden Tag auch eine Veranstaltung in Wetzlar. Zur Eröffnung am 9.1. lädt um 10.30 die Anskar-Gemeinde ein (Predigt: Pastor Steffen Klug). Am Samstag dann gibt es im Gebetshaus Wetzlar, unserer Erlöserkirche, das 12-Stunden-Gebet, an dem man sich (auch telefonisch) je eine Stunde beteiligen kann.

Am 25. und 26.1. gibt es wegen der Pandemie nicht die Ökumenischen Bibeltage in Braunfels – jeweils um 19.30 in den neuen Räumen der katholischen Gemeinde „St.Anna“. Die Katholische Gemeinde hat die Verschiebung auf Frühjahr/Sommer angeregt.

Omikron und Omega

Omikron und Omega Weihnachten 2021
Das O-mikron ist im griechischen Alphabet das kleine „o“.
Davon unterschieden kennt die griechische Sprache aber noch
als letzten Buchstaben das lange „o“, das große „o“, das O-mega.


Im letzten Kapitel der Bibel, Offenbarung 22, 13,
nimmt Jesus für sich in Anspruch, selber das Omega zu sein:
„Ich bin das Alpha und das Omega,
der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ziel.“


So wie Alpha am Anfang und Omega am Ende des Alphabets stehen,
so steht Jesus, der Sohn es lebendigen Gottes,
für Ursprung und Vollendung aller Dinge.


Es trifft sich gut, dass es in dem Weihnachtslied
„Nun singet und seid froh“ ebenfalls heißt:
„Du bist A und O, du bist A und O.“
Das Omikron setzt in uns Ängste frei; denn es ist gnadenlos.
Wie tröstlich gerade in den Tagen,
in denen wir der Menschwerdung des Gottessohnes gedenken,
dass Christus sich selber als das Omega sieht.
Es leuchtet ein, dass der, der den Namen Omega trägt,
allemal stärker ist als ein Virus namens Omikron.


Wenn die Angst uns beschleicht, lasst uns daran denken:
Jesus ist größer,
so gewiss das große O mächtiger ist als das kleine O.
ER hat das letzte Wort.

Pastor Hans Jakob Reimers, Gemeinde Wetzlar

Ab dem 29.10. im Haus des Gastes: Der geistliche Herbstkongress

Über 30 Jahre kommen 250-300 Menschen nach Braunfels, um hier zusammen Gott anzubeten, für ihren Alltag erfrischt zu werden und sich in Lehre aus der Bibel neu zu stärken. In diesem Jahr ist das wieder möglich, aber aufgrund der Corona-Auflagen gibt es nur 200 Sitzplätze. Diese sind schon ausgebucht. Es gibt aber die Möglichkeit, am Ende der „Glaubenstage“ einige wenige Restplätze zu bekommen. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Konzert mit Siegfried Fietz im Zelt!

Am 30.9.2021 ist es nun so weit: Die Veranstaltungsreihe „Ankerplatz“ darf um 15.00 Uhr in unserem Zelt den Liedermacher, Komponisten und Kreativkünstler Siegfried Fietz begrüßen. Wir freuen uns sehr darauf, dass es nun nach dem Lockdown wieder Lifemusik geben kann – mit einem Musiker, auf den wir in Braunfels lange gewartet haben.

Alle sind herzlich eingeladen – es gibt keinen Eintrittspreis, aber wir bitten um eine angemessene Kollekte am Ende. HIER gibt es die weiteren Informationen!

Seminar zu den Festen Israels im Haus Höhenblick!

Vom 4.-8.10. 2021 besteht die Möglichkeit, als Tagesgast bei einer Freizeit mit Jurek Schulz dabei zu sein. Wer das Neue Testament verstehen möchte, braucht eine Einsicht in die Geschichte und Kultur und die Formen der Anbetung im Volk Israel. HIER gibt es nähere Informationen und Anmeldehinweise für die Vormittags- und Abendeinheiten.
Bitte, auch für einzelne Vorträge, anmelden! Vielen Dank!

Das ist die Themenübersicht:

1.      Die Entwicklung des Judentums nach der Zerstörung des zweiten Tempels

2.      Die religiösen Strömungen innerhalb des Judentums. Das jüdische Gebetsleben. Die wichtigsten Vorbereitungen für die 7 jüdisch-biblischen Feste

3.      Der Schabbat – ein Fest aus dem Paradies?  Das Passahfest – die Befreiung Israels  und der Tod des Messias. Das  Fest der ungesäuerten Brote – eine biblische Diät?

4.      Aktuelles aus Israel und der jüdisch-messianischen Bewegung

5.      Fest der Erstlingsfrüchte (Lag Ba-Omer) Was hat es mit der Auferstehung des Messias zu tun?  

6.      Das Wochenfest (Schawuot)  – Israel und das Pfingstwunder

7.      Aktuelles auch Israel und der jüdisch-messianischen Bewegung

8.      Rosh ha Schana (Neujahrsfest) und  Jom Kippur (Versöhnungstag).  Die zehn Tage der Besinnung für die Ankunft des Messias. Das Wort auf dem Weg

Ein Jahr für Gott?

Wer sich einmal einige Monate oder ein Jahr im Reich Gottes engagieren möchte, der/die ist eingeladen, HIER einmal zu schauen, ob das eine Berufung sein könnte:
Mitarbeit beim entstehenden „Haus des Gebets“ in Wetzlar und in der Jugend- und Teensarbeit in Braunfels. Das ist Mission und Verehren unseres Gottes mitten in Deutschland!

Auf dem Bild ist unser Gebetsraum, die „PrayStation“, zu sehen. Sie hat eine Tür zu unserem entstehenden Gebetsgarten!

Das Bibelgespräch startet wieder!

Mit dem Monat August dürfen sich alle Bibel-Interessierten freuen, denn das bewährte Bibelgespräch startet nach Lockdownzeiten wieder. Am Mittwoch, dem 4.8. beginnt der 14tägige Turnus mit der Themenreihe „Von Gott neu belebt!“. Unser Bild zeigt etwas von solch belebendem frischen Wasser!

Das Thema des ersten Abends heißt: „Erweckung – wer braucht sie?“

Der Leiter, Hubert Siegert, freut sich auf anregende und tiefgehende Gespräche. Bei Fragen können Sie ihn gerne anrufen unter 06442/959800.

Aufgrund des „Abstandsgebotes“ beginnen wir im August die Gesprächsreihe in der Kapelle vom Haus Höhenblick. Am Platz und im Gespräch braucht keine Maske getragen zu werden.