Bibellese „Dafür ist Jesus doch gestorben“

(Bild: Outbreakband im Haus des Gastes in Braunfels beim AGG-Kongress)

HIER geht es zur Einführung in unsere Bibellese – und das ist der heutige Text zum Mitnehmen in den Tag, zum Lesen einiger Verse drumherum – als persönliche Botschaft Gottes für heute. Ganz unten können Sie auch Ihre Gedanken zum Bibeltext oder den Statements eintragen:

Danket dem Herrn, ruft seinen Namen an, tut kund unter den Völkern sein Tun! Singet und spielt ihm, redet von allen seinen Wundern! Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den Herrn suchen! 1. Chronik 16, 8-10

Ein Gott, der zum Singen, Musizieren und zur Freude aufruft – wie schön ist das?
Es berührt mein Herz immer wieder, wenn ich erkennen darf: Gott und ich – wir lieben dieselben Dinge! Musik und Freude an und in ihm!

Doch ich kenne auch Zeiten, in denen mir weder nach Singen noch nach Fröhlichsein war. Zeiten, in denen mich solche Bibelstellen eher herausgefordert haben. In denen ich die Aufforderung zur Freude belastend, weil schlicht nicht umsetzbar empfand.
Ein freudiges Herz, das Gott sucht, auf Knopfdruck? Ist das überhaupt möglich?

Nun, wieder einmal durfte ich erleben, dass Gott sich nichts von uns wünscht, was nicht auch machbar wäre. Und wie so oft liefert sein Wort die „Anleitung dazu“ gleich mit!

Freude auf Knopfdruck geht natürlich nicht, aber wozu wir uns ganz bewusst und abgesehen von jeder Gefühlslage entscheiden können, ist, die „Dankbarkeitstaste“ zu drücken – indem wir uns bewusst all die Wunder in Erinnerung rufen, die Jesus schon in unserem Leben und im Leben anderer getan hat und ihm dafür danken. Ja, und auch anderen davon erzählen. Denn manchmal kann das Staunen anderer auf uns selbst „abfärben“ und wir machen Gott groß, auch und gerade, wenn wir uns selbst gerade klein fühlen.
Und wie oft durfte ich dann auch erleben, dass durch dieses bewusste Erinnern und Danken mein Herz tatsächlich (wieder) fröhlich wurde – und manchmal sogar anfing, meinem Gott zu singen. Ganz ohne Druck. Aus purer Dankbarkeit.

Desiree Wiktorski

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